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Samstag, 27. Oktober 2018

NaNoWriMo: Ein Familienprojekt (auch für Einzelpersonen)

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf. Das sagt ein afrikanisches Sprichwort. So ähnlich läuft es auch mit dem NaNoWriMo. Na gut, ein ganzes Dorf ist jetzt etwas übertrieben. Oder doch nicht?
 


Mittwoch, 24. Oktober 2018

Zwischen Update-Tweets und dem dröfzigsten Schreibtisch-Selfie - Social Media in Zeiten des NaNoWriMo

Es ist soweit: der November ist angebrochen, der Startschuss zum NaNoWriMo ist gefallen und ich schaue noch auf Twitter, wer mit mir in den ersten Tag reinschreibt. Schnell eine Statusmeldung und ein Selfie mit dem eingekauften Proviant, anschließend in die Insta-Story plaudern. Denn der NaNo und Social Media sind doch untrennbar miteinander verbunden, oder?

Samstag, 20. Oktober 2018

Wie schaffe ich es, innerhalb einer kurzen Zeitspanne, einen Roman zu schreiben?

Mit dem bevorstehenden NaNoWriMo liegt das angepeilte Ziel vieler Autoren bei exakt 50.000 Wörtern. Ein Roman umfasst häufig sogar mehr, aber da wir uns im Themenmonat zum NaNo befinden, halten wir uns hier mal ein bisschen an dieser Zahl fest. Die Anregungen sind nicht daran gebunden, sondern auf jegliche Länge, die eine Geschichte benötigt, übertragbar.



Samstag, 13. Oktober 2018

Teamwork im NaNoWriMo - Motivation in Schreibgruppen

Wer beim NaNoWriMo mitmachen möchte, hat zwei Möglichkeiten diesen zu bestreiten. Alleine oder in einer (kleinen) Gruppe. Und es gibt durchaus einige, die den Wunsch haben, den NaNoWriMo nicht alleine, sondern in einer Gruppe zu gewinnen. Oder zumindest mit Unterstützung von anderen Schreibenden, die ebenfalls das Ziel verfolgen, im November die 50.000 Wörter zu knacken.

Es ist völlig in Ordnung, wenn du alleine schreiben möchtest. Du kannst alleine entscheiden, wann du schreibst, und musst auf niemanden Rücksicht nehmen. Und du musst dir nicht ansehen, dass jemand anderes noch mehr schreibt als du. Etwas, was einige eher frustriert als motiviert.

Aber ab und an kann es motivierend sein, mit anderen zu schreiben. Man motiviert sich gegenseitig oder treibt sich an, doch endlich mal zu schreiben und nicht noch eine Seite zu suchen oder ein Video auf YouTube zu schauen (oder anders auszudrücken: zu prokrastinieren). 


Mittwoch, 10. Oktober 2018

Warum ausgerechnet NaNoWriMo? Warum tut man sich das an?

Die Irren sind wieder unterwegs. Naja, das ist jetzt nicht ganz das richtige Bild, das man von NaNoWriMo haben sollte. Aber irgendwo passt es dann doch, wenn man sich die Details und das Große-Ganze ansieht. 

Samstag, 6. Oktober 2018

Ziele und Motivation: Es müssen nicht die 50.000 Wörter sein

Der National Novel Writing Month (kurz: NaNoWriMo oder NaNo) ist wohl der Monat, in dem die meisten Autoren weltweit gemeinsam, aber jeder für sich an ihren Geschichten schreiben. Sich auf dieser Welle der Motivation tragen zu lassen, ist unglaublich erfüllend und inspirierend. Man spornt sich zu Höchstleistungen an und tippt sich die Finger wund – im übertragenen und vielleicht auch wörtlichen Sinne. Ich kenne Autoren, die sich nicht nur mit 50.000 Wörtern in den 30 Tagen zufriedengeben, sondern weitaus mehr schaffen. 100.000 Wörter und mehr sind keine Seltenheit. Im Stillen bewundere ich diese Menschen, denn ich weiß selbst, dass Einiges dabei ist, so viel schreiben zu wollen, habe ich ja selbst einmal 50.000 Wörter in fünf Tagen geschrieben. Es ist schon ein Abenteuer, auf das ich gerne zurückblicke, aber schaut man sich das Ziel beim NaNo genauer an, fällt auf, dass hier nur die geschriebenen Wörter zählen. Gibt es im Camp zum Beispiel mittlerweile die Möglichkeit, sich mit seiner Geschichte zum Überarbeiten anzumelden, ist dies beim NaNoWriMo nicht der Fall. Hier „muss“ geschrieben werden, sonst zählt es nicht – wirklich, im wahrsten Sinne des Wortes. Ungeachtet der Tatsache, dass es Autoren gibt, die ihre Geschichten überarbeiten und die Überarbeitungszeit in Wörter umrechnen. Aber wir bleiben einfach mal beim klassischen NaNo.