Freunde? - Ja.
Hier ist meine Facebook-Seite! - Äh.
Dieser Artikel besteht nur aus meiner Meinung und den Dingen, die ich mehr oder weniger mache. Wenn du lieber das Nashorn sein (Einhörner sind in einigen Büchergruppen echt beliebt) und alles niedertrampeln und jeden umrennen willst, viel Spaß! Dieser Artikel ist nichts für dich ;-)
Willkommen zurück auf der kunstgeschichtlichen Reise. Im letzten Artikel ging es um das Herrenhaus und seinen Einsatz in euren Geschichten. Begleitet mich dieses Mal in die zauberhafte Welt der Schlösser und Burgen.
Prologe – die einen lieben sie, die anderen finden sie schlichtweg überflüssig. Wie Prologe gekonnt eingesetzt zu einem wichtigen und sinnvollen Element eines Romans werden und was es zu beachten gilt, damit sie nicht als überflüssig empfunden werden, werde ich euch in diesen Artikel ein wenig näherbringen.
Stell dir vor, Facebook macht von heute auf morgen seine Schotten dicht.
Öh.
Was machste jetzt? Reichweite weg. Fans weg. Alles futsch.
Wenn ich bei Google nach „Tinka Beere“ suche, dann ist die erste Seite voll von Beiträgen von mir. Ganz oben meine Webseite, darunter die zwei aktuellsten Beiträge bei Google+ von mir, danach ist meine Facebook-Seite auf verschiedenen Arten verlinkt, dann folgen „Bilder zu tinka beere“, meine Amazon-Seite und mein Twitter-Profil. Rechts bekomme ich meinen Blogging-Guide bei den Shopping-Ergebnissen angezeigt, darunter mein Google+-Profil mit meiner E-Mail-Adresse und dem neuesten Beitrag bei Google+.
„Huch“, denkt ihr euch jetzt, „so ein negativer Titel? Was ist denn da los? Wie sollte Kreativität denn eine Last sein, oder noch schlimmer – ein Fluch?“
Ich werde es euch erklären. Schließt die Augen und stellt euch folgendes vor: Ihr kommt nach der Arbeit oder nach der Uni nach Hause und seid total platt. „Jetzt einfach mal eine Runde auf der Couch entspannen“, denkt ihr euch. Sobald die Musik läuft und ihr ein wenig entspannt, fängt eure Kreativitätsmaschine an zu laufen. Eure Fantasie geht voll mit und füttert sie mit Ideen, euer Wissen tut sein Übriges und schwupps - Schluss ist es mit der Entspannung! Jetzt müssen schnell Papier und Stift her, damit bloß nichts verloren geht, was man später noch brauchen könnte.
Man liest diesen Tipp in Schreibratgebern oder auf Autorenwebsites in verschiedenen Worten immer wieder: „Lass den Text ruhen!“
Aber was hat es damit auf sich? Stimmt es, dass man einen anderen Blick auf den Text bekommt, wenn man ihn eine Weile „vergessen“ hat?
Und auch diese Erfahrung dürften die meisten von euch schon gemacht haben: Man brütet ewig über einem Problem, zermartert sich das Hirn, kommt aber einfach nicht weiter. Dann, plötzlich, im Schwimmbad, auf der Toilette oder im Auto macht es „klick“ und die Lösung ist da. Einfach so, aus dem Nichts.
Wenn du Fantasy oder Science Fiction schreibst, kommst du früher oder später an den Punkt, an dem du dir Gedanken über eine Karte deiner Welt machst. Berühmte Beispiele gibt es viele: Ganz besonders schön finde ich die Karten der Welten von „Der Herr der Ringe“ oder „Das Lied von Eis und Feuer“. Die meisten Fantasyromane haben vorne oder hinten eine Karte im Buch.